2 Siege, 2.Platz in der Abschlusstabelle, Qualifikation für die Aufstiegsspiele zum Oberhaus erreicht

Am letzten Spieltag der Feldsaison 2018 mussten die Eberstädter nach Stade um gegen den MTV Hammah als Gastgeber und den Ohligser TV zu bestehen und die Hausaufgaben in Sachen Qualifikation für die Aufstiegssspiele zu erledigen.

Beide Spiele wurden dominiert somit klar gewonnen und auch das Ergebnis des so wichtigen Spieles der Nummer 1 der Liga, SV Moslesfehn, gegen den den Zweiten, SV Armstorf, endete wunschgemäß mit einem Sieg des Klassenprimus, sodass der MTV sich im Endspurt auf Platz 2, einem Qualifikationsplatz für die Aufstiegsspiele wiederfand und mit lediglich drei Niederlagen in der abgelaufenen Saison sein bislang bestes Ergebnis einfuhr.

Am 11.08.18 geht es nun nach Berlin, um unter vier Teams die beiden Qualifikanten für Liga 1 zu ermitteln.

MTV Vorsfelde - Ohligser TV — 3:1 (9:11; 11:5; 11:4; 11:4)

Nach einem geradezu verängstigt gespielten Satz, der dann auch knapp mit 9:11 verloren ging, kam der MTV ins Rollen und lies dem Ohligser TV keine Chance.

In allen Belangen zeigte sich an diesem Tage das Team aus Vorsfelde überlegen und so waren die Satzergebnisse mit 11:5, 11:4, 11:4, deutlich aber gerechtfertigt.

MTV Vorsfelde -MTV Hammah — 3:0 (11:4; 11:9; 11:1)

Der Gastgeber hatte sich durch den Ausgang des 1.Spieles gegen Ohligs den Verbleib in der Klasse gesichert und war daher nicht mehr absolut motiviert. Es reichte eine durchschnittliche Leistung der Vorsfelder um mit 11:5, 11:9 und 11:1 ungefährdet zwei Punkte einzufahren. Erfreulich war in dieser Begegnung, dass die Konzentration konsequent hochgehalten werden konnte und so kein Satz abgegeben wurde.

Ein ausgeglichener Kader, immer mindestens 7 Aktive an Bord, und das Ziel vor Augen einen Aufstiegsplatz zu erreichen, führte zum besten Abschneiden mit 26:6 Punkten in der Gesamtabrechnung.

Im Laufe der Saison kamen zum Einsatz: Martin Teuner, Florian Franke, Gian Rudolph, Eugen Hammel, Jonas Biniek, Till Barthel, Nadiem Atiq, Florian Hartung, Christoph Kuwert-Behrenz und Leon Riederer.

Frank KB
23.07.2018